Interview mit Dr. Ganzera, Augenarztpraxis Dr. Kulmbach
ZfdM: Herr Dr. Ganzera, warum haben Sie sich entschieden, in Ihrer Praxis die Arbeitszeiten von Ihren Mitarbeitern digital zu erfassen?
Die aktuelle rechtliche Lage verpflichtet zur Protokollierung von Arbeitszeiten. Insbesondere wird darauf geachtet, dass der gesetzliche Mindestlohn nicht unterschritten wird. Unsere bisherige Protokollierung war fehleranfällig, umständlich und nicht datensicher. Durch die Einführung eines digitalen Systems schaffen wir Übersichtlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Fairness für alle Teile des Unternehmens.
ZfdM: Warum haben Sie sich für das Start-Up Unternehmen ZfdM entschieden?
Wir wollten eine möglichst kompakte und kostengünstige Lösung, keinesfalls monatliche Kosten. Zusätzlich wichtig ist ein direkter persönlicher Support und keine endlosen Warteschleifen in einer fachfremden Hotline, ganz zu schweigen von einem Anrufbeantworter. ZfdM bietet das, was wir wollen: klein, effizient, günstig, schnell und individuell im Support.
ZfdM: Sie benutzen das System vom ZfdM jetzt schon eine Weile. Wie ist Ihr Eindruck von dem System?
Die Einrichtung war schnell und wurde gut von Mitarbeitern der Firma begleitet. Da wir mehrere Zweigstellen haben und eine zentrale Verwaltung brauchten, wurde uns eine Lösung quasi auf den Leib geschneidert. Und das ohne weitere Kosten! Wir hoffen, dass ZfdM den gewählten Weg weitergeht. Das System hat ein erhebliches Potential.
Wir benutzen die Zeiterfassung seit 2017 in unserer Arztpraxis. Die Software ist einfach und übersichtlich gehalten. Das Zeiterfassungssystem macht was es soll. Man kann sich in einem zentralen Bericht den gesamten Überblick von den Arbeitszeiten, Pausen, Urlaub und Abwesenheiten verschaffen. Wir mussten auf unseren vorhandenen Computersystemen keine zusätzliche Software für die Zeiterfassung in unserer Arztpraxis installieren.
Meine Empfehlung: Testen Sie die Zeiterfassung von ZfdM.