Zeiterfassungssysteme mit Chip - Die perfekte Lösung für Ihr Unternehmen
Eine Zeiterfassung mit Chip erfasst Arbeitszeiten per RFID-Chipkarte oder Schlüsselanhänger am Terminal - kontaktlos in unter einer Sekunde. Die Anschaffung startet bei 589 Euro einmalig, ohne laufende Abo-Kosten. Zeiterfassungssysteme mit Chip sind die günstigste und einfachste Methode zur gesetzeskonformen Arbeitszeiterfassung nach dem BAG-Urteil 2022.
Zeiterfassung mit Chip und klassische Zeiterfassungssysteme mit Chip sind die beliebteste Methode zur Arbeitszeiterfassung in Kleinbetrieben und Mittelstand. Als Zeiterfassungssysteme für Kleinbetriebe sind sie besonders beliebt, weil sie ohne Schulung bedienbar sind. Ihre Mitarbeiter erhalten einen persönlichen RFID-Chip in Form einer Karte oder eines Schlüsselanhängers. Zum Stempeln halten sie den Chip einfach kurz vor das Terminal - die Erfassung erfolgt kontaktlos und in weniger als einer Sekunde.
Robust und vielseitig einsetzbar
Unser RFID-System ist besonders robust und eignet sich ideal für den Einsatz in Produktionshallen, Werkstätten, Büros oder an mehreren Standorten. Die Chips sind langlebig und funktionieren auch bei alltäglicher Beanspruchung zuverlässig.
DSGVO-konform und sicher
Datenschutz hat bei uns höchste Priorität. Alle erfassten Daten werden verschlüsselt übertragen und auf deutschen Servern gespeichert. Die Chips sind personengebunden und können nicht weitergegeben werden. Eine Manipulation ist technisch ausgeschlossen.
Warum Einmalkauf statt Abo? Zum Kostenvergleich
Einfache Verwaltung
Über die intuitive Web-Oberfläche verwalten Sie alle Mitarbeiter, Chips und Arbeitszeiten zentral. Neue Mitarbeiter legen Sie in wenigen Sekunden an. Bei Verlust eines Chips sperren Sie ihn einfach und erstellen einen neuen.
Flexible Einsatzmöglichkeiten
- Produktion: Schnelle Erfassung auch mit Handschuhen
- Werkstätten: Robust und langlebig im Arbeitsalltag
- Büros: Kontaktloses Stempeln ohne Wartezeiten
- Außendienst: Mobile Terminals für unterwegs
- Mehrere Standorte: Zentrale Verwaltung aller Standorte
Zeiterfassung mit Chip: ZFDM im Vergleich
| Kriterium | ZFDM Chip | megzeit.de (laut Herstellerangaben) | Abo-Lösung (5 MA) |
|---|---|---|---|
| Anschaffung | ab 589 EUR einmalig | ab 772 EUR einmalig | 0 EUR |
| Laufende Kosten | keine | keine | 30-75 EUR/Monat |
| 3-Jahres-Kosten | 589 EUR | 772 EUR | 1.080-2.700 EUR |
| RFID-Chips inklusive | 10 | - | meist extra |
| DSGVO-konform | lokal, keine Cloud | lokal | Cloud-abhängig |
| Android-App | ja | - | ja |
| Made in Germany | ja | ja | überwiegend nein |
ZFDM bietet vergleichbare Funktionen zum niedrigsten Einmalpreis. Wer langfristig rechnet, spart gegenüber Abo-Lösungen über drei Jahre zwischen 500 und 2.100 EUR - ohne Abstriche bei Datenschutz oder Bedienkomfort.
Häufige Fragen zur Zeiterfassung mit Chip
Was kostet eine Zeiterfassung mit Chip?
Eine Zeiterfassung mit Chip ist bereits ab 589 EUR einmalig erhältlich - ohne monatliche Folgekosten. Im Vergleich dazu kosten cloudbasierte Abo-Lösungen für fünf Mitarbeiter zwischen 30 und 75 EUR pro Monat, was über drei Jahre auf 1.080 bis 2.700 EUR hinausläuft. Die Einmallösung amortisiert sich je nach Betriebsgröße bereits im ersten oder zweiten Jahr. Weitere Chips können günstig nachbestellt werden.
Wie funktioniert Zeiterfassung mit Chip?
Jeder Mitarbeiter erhält einen personalisierten RFID-Chip - als Karte oder Schlüsselanhänger. Zum Stempeln wird der Chip kurz vor das Terminal gehalten. Das Terminal erkennt den Chip per Funkfrequenz und bucht die Kommen- oder Gehen-Buchung in unter einer Sekunde. Die Daten werden direkt im Netzwerk gespeichert und können über eine Browser-Oberfläche ausgewertet, exportiert und für die Lohnbuchhaltung aufbereitet werden.
Ist Zeiterfassung mit Chip DSGVO-konform?
Ja. Bei der ZFDM-Zeiterfassung mit Chip werden alle Daten lokal im Unternehmensnetzwerk gespeichert - es gibt keine Cloud-Übertragung an externe Server. Jeder Chip ist personengebunden und eindeutig codiert, sodass eine Weitergabe oder Manipulation ausgeschlossen ist. Das System entspricht den Anforderungen der DSGVO sowie den aktuellen Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung nach dem BAG-Urteil von 2022.
Was ist der Unterschied zwischen Chip und RFID?
RFID steht für “Radio Frequency Identification” und bezeichnet die Funk-Technologie, die zur kontaktlosen Datenübertragung genutzt wird. Der Chip ist der physische Träger dieser Technologie - also die Karte oder der Schlüsselanhänger, den der Mitarbeiter täglich mit sich führt. Eine Zeiterfassung mit Chip meint daher konkret: ein RFID-Transponder als handliches Objekt, das mit einem RFID-fähigen Terminal kommuniziert.
Zeiterfassung mit Chip ohne Abo - geht das?
Ja. Das ZFDM-System basiert auf einem Einmalkauf - es gibt keine Abonnements, keine Lizenzgebühren und keine monatlichen Kosten. Nach der einmaligen Anschaffung gehört das System vollständig dem Unternehmen. Software-Updates und Support durch den KI-Assistenten Chroni sind dauerhaft inklusive. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Anbietern, die auf wiederkehrende Zahlungsmodelle setzen.
Wie teuer ist ein RFID-Chip?
Ein einzelner RFID-Chip kostet in der Regel zwischen 5 und 10 EUR. Im ZFDM-Starterpaket sind 10 Chips bereits inklusive - für die meisten Kleinbetriebe reicht das direkt aus. Werden weitere Chips benötigt, können diese einfach nachbestellt werden. Geht ein Chip verloren, wird er in der Software gesperrt und ein neuer Chip zugewiesen - ohne Systemausfall und ohne zusätzliche Einrichtungskosten.

